Der Berg "Dolmar" in Thüringen - ein Kraftort
Schon zu Beginn meiner Gruppenarbeit mit spiritueller Ausrichtung war mir klar, dass für manche Inhalte ein besonderer Ort nötig ist, dass selbst ein noch so schön vorbereiteter Raum zu begrenzt ist für spezielle Techniken und Rituale. Meine Wahl für einen Kraftort fiel auf den Berg "Dolmar" in Thüringen. Seit 2006 bin ich in jedem Jahr mehrmals dort, zum Beispiel um den Abschlussblock mit den Teilnehmern der "Ausbildung selbstwärts" zu feiern, Grundlagenseminare sowie Intensiv- und Auszeiten zu veranstalten oder einfach um mich auszuruhen und zu mir zu kommen.
Seit einigen Jahren biete ich nun unregelmäßig Auszeiten und Intensivzeiten an diesem wundervollen Ort an. Diese Seite dient dazu, sich über die Inhalte und den Ablauf dieser Intensivtage zu informieren. Wenden Sie sich bei Interesse bitte an Lelia Lippert (siehe Team), sie organisiert die Vorbereitungen.
"Auszeit selbstwärts" auf dem Dolmar - Meditation. Atmung. Stille. Energie.
Die "Auszeit selbstwärts" lädt Menschen zum inneren Verweilen und körperlichen Ausruhen ein. Sie ist ganz darauf ausgerichtet, in einer Atmosphäre der Ruhe zu sich zu finden. Natürlich empfiehlt sich auch hier eine gewisse Vorbildung, sie ist aber nicht Bedingung für die Teilnahme. Alle Inhalte und Übungen werden ausreichend erläutert.
Die Auszeit selbstwärts in Stichworten
InhalteFeste Angebote
Je nachdem, welche Wünsche und Fähigkeiten die Teilnehmer mitbringen:
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OrganisatorischesBeginn / Ende: Kosten: Bitte Mitbringen:
Anreise: Ansprechpartner: |
Der Dolmar lädt besonders zu stillen Spaziergängen und "inneren Reisen" ein, deshalb wird hierfür natürlich ausreichend Raum gelassen. Für die gesamte Auszeit gilt: Unsere gemeinsamen Entscheidungen vor Ort haben Priorität. Wenn alle Anwesenden es als vorteilhaft erachten, kann sich das Programm also auch noch spontan ändern.
"Energie-Intensiv" auf dem Dolmar - Erkenntnis. Bewusstsein. Entwicklung.
Dieses Angebot richtet sich speziell an alle, die bereits ein Grundlagenseminar oder eine Ausbildung bei selbstwärts besucht haben. So wird es möglich, dass wir, aufbauend auf gemeinsamem Wissen und Erfahrungen, gegenseitige Energie- und Bewusstseinsarbeit leisten. Das Rahmenprogramm ist ausdrücklich darauf ausgerichtet, intensiv an der eigenen Entwicklung und Klärung zu arbeiten sowie die anderen Teilnehmer dabei zu unterstützen.
Die vergleichsweise lange Zeit des Miteinanders ermöglicht dabei eine besondere Tiefe. Die einzigartige Kraft und Stabilität des Kraftberges Dolmar tut ein Übriges, um diesen Aufenthalt zu einer Zeit der Entwicklung und der Fortschritte werden zu lassen - natürlich am besten genau so sehr, wie es für den Einzelnen optimal ist.
InhalteFeste Angebote
Je nachdem, welche Wünsche und Fähigkeiten die Teilnehmer mitbringen:
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OrganisatorischesBeginn / Ende: Tagesablauf (außer An-/Abreise): Kosten: Bitte Mitbringen:
Anreise: Ansprechpartner:
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Anreise und Unterbringung
Besonders genieße ich während meiner Aufenthalte die Gastfreundlichkeit im "Charlottenhaus" - dem traditionsreichen Gasthaus auf dem Gipfel des Dolmar. Wenn ich an "Zimmer mit Frühstück" denke, geht innerlich die Sonne auf. Schon zum Frühstück einen weiten Blick über das Land zu haben, zu wissen, dass draußen frischer Wind weht, mag banal klingen - für mich selbst ist das immer wieder ein wundervolles Erlebnis, bevor der Tag richtig beginnt.
Die Unterbringung im "Charlottenhaus" ist bequem und bezahlbar. Die Übernachtung pro Person mit Frühstück kostet ab 30 Euro. Es stehen standardmäßig vier Zimmer zur Verfügung: "Rennsteig", "Werra", "Rhön" und die "Wohnung". Für gewöhnlich wohnen mehrere Teilnehmer zusammen in einem Zimmer, die alle bequem Platz für mindestens zwei Bewohner bieten.
Die Anreise ist am einfachsten über die A72, Abfahrt Meinigen (von Suhl kommend vorbei am Parkplatz Dolmar mit erster Vorschau auf den Berg). Am Ortseingang Kühndorf ist eine Buswendestelle/Parkplatz, dort geht es links zur Auffahrt auf den Berg.
Ich empfehle, schon die Auffahrt ganz bewusst, behutsam und empfindend anzutreten. Meiner Erfahrung nach begrüßt der Berg seine Besucher, was besonders für entsprechend wahrnehmende Menschen spürbar sein dürfte.






















